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SUMMARY:Die DIG Braunschweig beim Tag der Niedersachsen\, 12.- 14. Juni
DESCRIPTION:Das Israels Jacobson Netzwerk und die DIG Braunschweig sind mit einem gemeinsamen Stand beim Tag der Niedersachen vertreten. \nSie finden uns auf der Info- und Erlebnismeile am Theater\, Stand Nr. G38. \nWir freuen uns auf Sie! \n  \nHier geht es zur Übersicht der Themenmeilen beim Tag der Niedersachsen
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SUMMARY:Autorenlesung: Sara Klatt "Das Land\, das ich dir zeigen will"
DESCRIPTION:Mittwoch\, 27.05.2026\, 19 Uhr im Städtischen Museum Braunschweig \ni. R. des Begleitprogramms zur Jubiläumsausstellung „Mit eigener Stimme“ \n  \n\nSara Klatt\, 1990 geboren\, ist in Hamburg aufgewachsen. Sie ist Enkelin eines nach Israel\nausgewanderten Berliner Juden\, ihr Vater flüchtete 1944 aus Königsberg. Im Alter von 21 zog sie\nerstmals für ein Jahr nach Tel Aviv und kehrte später immer wieder für längere Aufenthalte und\nzahlreiche fotografische Projekte zurück.\nIn ihrem Roman zeigt sie Israel in seiner Vielschichtigkeit wie die seiner Bewohner\, und nimmt uns\nmit auf eine außergewöhnliche Reise durch das heutige und das vergangene Israel. Gleichzeitig ist\nder Roman auch eine Reflexion über das Jüdischsein der Protagonistin und ihren Platz zwischen den\nWelten in Israel und Deutschland\, gleichzeitig ernst\, klug und lebendig. \nDer Eintritt ist frei; eine Anmeldung ist für diese Veranstaltung nicht erforderlich
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SUMMARY:Jazz-Rock aus Israel in Braunschweig!
DESCRIPTION:Am 18. April 2026 tritt die Band Bubble Wrap Trap in Braunschweig auf. Die fünfköpfige Band aus Tel Aviv kombiniert verschiedene Genres von Jazz über Punk Rock und orientalische Musikelemente. \nMehr zur Band finden Sie hier: \nhttps://www.youtube.com/watch?v=nQB8EmoNhmg\nSpotify Artist Page: https://open.spotify.com/artist/29KGpWoGtPdyV0gRRfnKjk\nInstagram: https://www.instagram.com/bbl.wrp.trp\n\nVeranstalter ist EiKo e. V. (Verein zur Förderung von Eigenkompositionen)\n\nMehr Infos zur Veranstaltung: https://www.eikoev.de/2026/04/05/18-04-jazz-aus-israel-support-by-jixmazz/\n\nOrt: B2-Schimmelhof\, Hamburger Str. 273 B2\,  38114 Braunschweig
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SUMMARY:Gedenkfeier zum Israelischen Schoa-Gedenktag\, Jom Ha`Shoah
DESCRIPTION:Die jüdische Welt gedenkt der 6 Millionen Opfer des Naziterrors. \nDie Jüdische Gemeinde Braunschweig lädt zur Gedenkfeier am Dienstag\, den 14. April\, um 15.00 Uhr auf dem jüdischen Friedhof an der Helmstedter Str. \nMit freundlichen Grüßen\nJüdische Gemeinde Braunschweig \nDer Vorstand \n  \nHerren werden gebeten\, eine Kopfbedeckung zu tragen.
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SUMMARY:Der 7. Oktober und seine Folgen - Auswirkungen auf die deutsch-israelischen Beziehungen
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Carsten Ovens\, CEO der Denkfabrik European Leadership Network (ELNET)\, hierzu begrüßen zu können.\nCarsten Ovens ist gebürtiger Braunschweiger; erste Berührungspunkte mit Israel hatte er u.a. im Rahmen des Jugendaustausches der Stadt Braunschweig.\nNach dem Abitur am Gymnasium Raabeschule zog es ihn von Braunschweig zunächst zum Studium nach Hamburg. Dort begann sein Engagement für die Beziehungen zwischen Europa und Israel\, zunächst als Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft\, seit 2019 für das European Leadership Network (ELNET). In seiner Funktion dort verantwortet er heute das Berliner Büro sowie die Aktivitäten der Denkfabrik in Deutschland\, Österreich und der Schweiz.\nCarsten Ovens ist regelmäßig in Israel und hat den 7. Oktober 2023 in Tel Aviv erlebt. Basierend auf 20 Interviews mit Zeitzeugen hat er seine Eindrücke aufgeschrieben und jüngst unter dem Titel „Im Morgengrauen“ bei Hentrich & Hentrich\, (Buchcover siehe Bild)\, herausgegeben.\n\n\n\nDeutschland und Israel haben 2025 das 60. Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen begangen. Was einst als unmöglich erachtet wurde\, ist über Jahrzehnte zu einer engen Freundschaft und starken Partnerschaft gewachsen. Der 7. Oktober sowie der daraus resultierende Krieg haben Israel verändert und Traumata hinterlassen – während der Antisemitismus auch auf deutschen Straßen gleichzeitig neue\, traurige Rekorde erreicht.\nDie Veranstaltung geht der Frage nach\, welche Auswirkungen die Ereignisse am und nach dem 7. Oktober 2023 auf das Verhältnis zwischen Israel und Deutschland haben und was nächste Schritte sein können und müssen.\nNach Lesung und Vortrag von Carsten Ovens findet eine moderierte Podiumsdiskussion statt\, zu der wir auch Carsten Müller\, MdB\, begrüßen können.\nIm Anschluss wird es die Möglichkeit zum persönlichen Austausch geben.\n\n\n\n Aus gegebenem Anlass ist eine Vorabanmeldung für die Veranstaltung erforderlich. Diese erbitten wir bis Mittwoch\, den 21. Januar 2026 an braunschweig@digev.de.\n Sie erhalten eine Anmeldebestätigung\, in der wir Ihnen dann auch den Veranstaltungsort bestätigen werden.\nWir danken für Ihr Verständnis zu dieser Vorgehensweise für die aktuelle Veranstaltung.\n\n Erlauben Sie uns den Hinweis\, dass der Veranstaltungsort innerstädtisch und gut zu erreichen ist.\n Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung.
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SUMMARY:Film "Cookies for Life" am 29.10.25 um 18:30h im Städtischen Museum Braunschweig
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder\, liebe Freundinnen und Freunde der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Braunschweig\, liebe Interessierte\,\nIm Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung wird im Städtischen Museum Braunschweig der israelische 58-minütige Kurzfilm „COOKIES FOR LIFE“ der Regisseurin Zohar Wagner im Original mit deutschen Untertiteln zu sehen sein. Der Film erzählt die Geschichte von Rachel Edri\, die am 7. Oktober in Ofakim 20 Stunden lang von fünf Hamas-Terroristen in ihrem Haus als Geisel gehalten wurde und durch Scharfsinn\, Humor und Improvisation überlebte. Aus nachgestellten Szenen und Originalaufnahmen ist ein unglaublich dichter Hybrid-Film entstanden\, der auch beim Jüdischen Filmfestival Berlin-Brandenburg in der Rubrik „Assembling the Pieces“ gelaufen ist.\n\nKommen Sie zahlreich-wir freuen uns auf Sie!\n\nDer Eintritt ist frei.\n\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich; aus bekannten Gründen wird es jedoch leider eine Einlasskontrolle geben müssen.\nWir bedanken und  bei den Partnern der Veranstaltung:\n\n\n\nHier der Trailer zum Film:\n\nhttps://jmtfilms.com/portfolio/cookies-for-lifeAktionswochen Antisemitismus#
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SUMMARY:Literatur in Israel - Zeruya Shalev - Do. 19.06.25\, 19 Uhr
DESCRIPTION:In der Reihe Literatur in Israel veranstaltet von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und dem Raabehaus\, \nstellt Rita Weiler Zeruya Shalev vor. \nZeruya Shalev\, 1959 in einem Kibbuz am See Genezareth geboren\, studierte Bibelwissenschaften \nund lebt mit Ihrer Familie in Haifa. \nIhre vielfach ausgezeichnete Trilogie über die moderne Liebe wurde in über 20 Sprachen übertragen. \nZeruya Shalev gehört weltweit zu den bedeutendsten Erzählerinnen in unserer Zeit. \n  \nWann? – Donnerstag\, 19. Juni 2025\, 19 Uhr \nWo? – Jüdische Gemeinde\, Steinstraße 4 \n  \nAnmeldungen bis zum 18. Juni 2025 bei Rita Weiler \nTel.: 0531 347900\, 01752018010. E-Mail: rita-weiler@t-online.de
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SUMMARY:20.05.25 - Vortrag Uriel Kashi "Vom Arabischen Frühling bis zu Donald Trump: Der Israel-Hamas-Krieg im historischen und geopolitischen Kontext"
DESCRIPTION:Vortrag von Uriel Kashi: „Vom Arabischen Frühling bis zu Donald Trump: Der Israel-Hamas-Krieg im historischen und geopolitischen Kontext“ \n\nDatum: Dienstag\, 20.05.2025\nUhrzeit: 19:30h\nOrt: im Gemeindesaal St. Katharinen\, An der Katharinenkirche 4\, Braunschweig\n\nDiese Veranstaltung freuen wir uns als DIG in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Braunschweig\, des Israel-Jacobsohn Netzwerk e.V. sowie der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Niedersachsen-Ost e.V. anbieten zu können.\n\n\nUriel Kashi ist Historiker\, Reiseleiter und Leiter der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Beit Ben Yehuda in Jerusalem.\n\n\n\n\nDer brutale Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und die anschließende militärische Eskalation markieren einen Wendepunkt in der Region. In seinem Vortrag beleuchtet Uriel Kashi die historischen\, geopolitischen und gesellschaftlichen Entwicklungen\, die zur aktuellen Lage geführt haben – von der Islamischen Revolution im Iran über den Arabischen Frühling bis hin zu globalen Einflussfaktoren wie Klimawandel und Ressourcenkonflikten. \nEin besonderes Augenmerk liegt auf der Situation in Israel und Gaza sowie auf den regionalen und internationalen Folgen – etwa für Syrien\, den Libanon oder auch im Hinblick auf die außenpolitische Rolle der USA. \n\n\nIm Rahmen der Veranstaltung wird durch das Israel Jacobson Netzwerk auch die neue Themenseite „Israel und Niedersachsen in der Gegenwart“ auf dem Portal Jüdisches Niedersachsen online vorgestellt.\n\n\nAus Planungs- und Sicherheitsgründen ist eine verbindliche Voranmeldung bis zum 16. Mai 2025 per E-Mail notwendig unter veranstaltungen@ij-n.de\n\nDer Eintritt ist frei.\n\n\nWeitere Details entnehmen Sie bitte der Einladung\, die Sie als DIG-Mitglied erhalten haben.
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SUMMARY:Run4TheirLives – Gemeinsam für die Geiseln (Benefizkonzert) 24.03.25//19:00 Uhr
DESCRIPTION:Run4TheirLives – Gemeinsam für die Geiseln 24.03.25 (Benefizkonzert)  \nWann? – 19:00 Uhr\, Einlass 18:30 Uhr  \nWo? – Jüdische Gemeinde Braunschweig\, Steinstraße 4\n \nNur mit elektronischer Anmeldung bis zum 19.03. an info@jgemeinde-bs.de\n\nRun4TheirLives Braunschweig entstand am 11. Februar 2024 – wenige Monate nach dem Massaker vom 7. Oktober. An diesem Tag verschleppte die Hamas 250 Menschen in den Gazastreifen. Noch immer sind etwa 60 Geiseln in Gefangenschaft. \n\nDie weltweite Bewegung Run4TheirLives mit über 180 Standorten macht ihr Schicksal sichtbar. Jede Woche laufen Menschen und senden Videos an die Dachorganisation\, die zeigt: Der 7. Oktober betrifft uns alle. \n\nDas Hostages and Missing Families Forum \nDiese zivilgesellschaftliche Initiative kämpft mit allen Mitteln für die Freilassung der Geiseln\, unterstützt deren Familien und setzt sich für Gerechtigkeit ein. Die Arbeit des Forums erfordert immense Ressourcen. Um sie zu unterstützen\, veranstalten wir ein Benefizkonzert\, dessen Einnahmen direkt den Geiseln und ihren Angehörigen zugutekommen. \n\nJede Spende zählt! Lasst uns ein Zeichen setzen.\nIhr könnt entweder direkt Spenden (Infos dazu im Flyer) oder Bares in unsere Spendenbox in der Gemeinde legen. Wir zählen es dann aus und überweisen es an die im Flyer genannten Daten. \n\nDer Flyer als PDF:\nEinladung_Benefizkonzert_PDF
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SUMMARY:Die. 18.02.25\, Vortrag "Israel- und Antisemitismus-Darstellungen in (west-)deutschen Schulbüchern seit den 1970er Jahren"
DESCRIPTION:Am Dienstag\, den 18. Februar 2025 um 19h laden wir als DIG Braunschweig zu unserer ersten Veranstaltung im neuen Jahr ein mit dem Thema \n„Israel- und Antisemitismus-Darstellungen in (west-)deutschen Schulbüchern seit den 1970er Jahren.“ \nReferent ist Herr Dr. Matthias Springborn vom Leibniz-Institut für Bildungsmedien / Georg-Eckert-Institut (GEI) in Braunschweig. In verschiedenen Projekten hat er zu diesem Thema geforscht und beschäftigt sich auch in einem aktuellen Forschungsprojekt damit. In seinem Vortrag wird er in Form eines historischen Rundumblicks von den 1970er Jahren bis in die Gegenwart ausgewählte Einblicke dazu geben und u. a. auch auf die Deutsch-Israelische Schulbuchkommission zur Sprache kommen. \nWir treffen uns in der Aula des Gymnasiums Martino-Katharineum in der Breiten Str. in Braunschweig. ###UPDATE### Der Veranstaltungsort wird aus technischen Gründen kurzfristig verlegt\, siehe E-Mail.\n \nAus organisatorischen Gründen ist hierfür eine Anmeldung erforderlich\, die wir per Email erbitten an braunschweig@digev.de .
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SUMMARY:"One Year of Eternity" - Künstlerische Auseinandersetzungen mit dem 7. Oktober 2023
DESCRIPTION:Einladen möchten wir Sie sehr herzlich zur Ausstellung\n\n\n„One Year of Eternity“ – Künstlerische Auseinandersetzungen mit dem 7. Oktober 2023\,\n\n\ndie ab dem 09. Oktober 2024 in der EinRaum Galerie im Handelsweg 5-7 in Braunschweig zu sehen sein wird und die wir als DIG Arbeitsgemeinschaft Braunschweig auch als Mitsponsor unterstützen.\n\n\nDie Ausstellung zeigt unterschiedliche Werke verschiedener Kunstschaffenden aus unserer Region. Die Vernissage\, bei der Sie auch willkommen sind\, findet statt am 09. Oktober ab 19h in der EinRaum Galerie statt.
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum Terrorangriff des 7. Oktober 2023
DESCRIPTION:Am 7.10. ist es ein Jahr her\, dass die Nachricht vom Überfall der Terrororganisation Hamas auf Israel und seine Menschen die Welt erschüttert hat. Bilder und Berichte dazu und zur aktuellen Situation vor Ort sind uns gegenwärtig.\n\n\n1.200 Menschen wurden am 07. Oktober 2023 von den Terroristen auf grausamste Art ermordet und ca. 250 Menschen nach Gaza verschleppt.\n\n\nJetzt\, nach einem Jahr\, befinden sich noch immer ca. 100 Menschen in der Gewalt der Terroristen und ihrer Helfer\, darunter Israelis\, Nicht-Israelis und Kinder.\n\n\nWir möchten Sie herzlich einladen zu einer Gedenkveranstaltung am\n\n\nMontag\, 07. Oktober 2024 um 18h auf dem Platz der deutschen Einheit in Braunschweig\,\n\n\nzu der der ver.di-Bezirk Süd-Ost-Niedersachsen aufgerufen hat und die wir als DIG Arbeitsgemeinschaft Braunschweig mit anderen Partnern der Braunschweiger Zivilgesellschaft mittragen und unterstützen.\n\n\nVerbunden mit unserer Einladung ist auch die herzliche Bitte und Ermutigung\, dabei zu sein\, soweit Sie es ermöglichen können\, damit wir gemeinsam ein starkes sicht- und hörbares Zeichen der Freundschaft und Solidarität mit den Opfern und Geiseln\, ihren Familien und Freunden\, Israel und seinen Menschen\, unseren Freunden in Kiryat Tivon sowie allen Jüdinnen und Juden setzen können in bedrohlichen und sehr schweren Zeiten.
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SUMMARY:Autor Philipp Peyman Engel kommt nach Braunschweig - Buchvorstellung 10.09.24
DESCRIPTION:Philipp Peyman Engel\, Chefredakteur der Jüdischen Allgemeinen Zeitung und vielen von Ihnen sicherlich bekannt\, wird in einer gemeinsamen Veranstaltung von DIG Braunschweig\, der Jüdischen Gemeinde Braunschweig K.d.ö.R.\, des Braunschweigischen Landesmuseums sowie des Israel-Jacobson Netzwerkes e.V. im Rahmen der „Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide 2024“ sein im März diesen Jahres erschienenes Buch “Deutsche Lebenslügen – Antisemitismus\, wieder und immer noch” vorstellen.\n\nHerzlich laden wir Sie hierzu ein für\n\nDienstag\, den 10.09.24\, um 19h im  Braunschweigischen Landesmuseum\, Hinter Ägidien 4 in 38100 Braunschweig \n\nDer Eintritt ist frei.\n\nAnmeldungen bitte bis zum 05.09.2024 unter veranstaltungen@ij-n.de oder unter 0178 67 23 594 (Israel-Jacobson Netzwerk e.V.).
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SUMMARY:Podiumsgespräch "Israelisch sein in Niedersachsen"\, Do. d. 05.09.2024
DESCRIPTION:Herzlich einladen möchten wir Sie zum\n\nPodiumsgespräch „Israelisch sein in Niedersachsen“ am Donnerstag\, den 05.09.2024\, 19 Uhr\, im Roten Saal\, Schloßplatz 1\, 38100 Braunschweig.\n\nDiese Veranstaltung führen wir gemeinsam mit dem Israel-Jacobsohn Netzwerk e.V. in Kooperation mit der Stadt Braunschweig ebenfalls im Rahmen der „Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide 2024“ durch.\n\n\nDetails finden Sie über diesen Link:  https://ij-n.de/event/podiumsgespraech-israelisch-in-niedersachsen/ \n\n\nDer Eintritt ist frei.\n\nAnmeldungen bitte bis zum 02.09.2024 unter veranstaltungen@ij-n.de oder unter 0178 67 23 594 (Israel-Jacobson Netzwerk e.V).
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SUMMARY:Literatur in Israel - 08.08.24 - Dror Mishani
DESCRIPTION:Do\, 08.08.2024 Literaturabend mit Vorstellung von Dror Mishani\, einem zeitgenössischen Krimiautor. Von besonderem Interesse ist\, dass jetzt im Juni ein Buch von ihm erscheint\, das sich mit den Nachwirkungen des 7. Oktober 2023 auf die israelische Gesellschaft beschäftigt. Insofern hat die Literatur einen hochaktuellen Bezug. Titel des Buches: „Fenster ohne Aussicht – Tagebuch aus Tel Aviv“. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung werden folgen.
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SUMMARY:Hildesheim 15.05.24 - Jom Haatzmaut - Aufruf zur Solidarität mit Israel
DESCRIPTION:Israel war schon vor seiner Staatsgründung – vor 76 Jahren – ein umstrittenes Gebiet – heute leben auf dem ca 21km² Gebiet ca 9 Millionen Menschen. Davon sind 6\,74 Millionen Jüdinnen*Juden (74\,2%)\, 1\,91 Millionen Araber*innen (21%)\, die restlichen 441.000 Menschen (4\,8%) gehören anderen Religionen an\, darunter circa 2\,1% Christ*innen und 1\,7% Drus*innen sowie die in Israel beheimateten Bahai. Für Jüdinnen*Juden war dieser Ort\, seit der Diaspora\, ca 722 vor unserer Zeit­rechnung\, der Ort der Rückkehr. Somit könnte man die Staatsgründung Israels als ein positives Narrativ von Dekolonialisierung sehen\, wenn nicht viel Unwissen oder nicht aufgearbeiteter Antisemitismus im Weg stehen würden.  \nAm 15.05.24 ist der nationale Gedenktag der NAKBA „Katastrophe“ – die die „Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung“ erinnert. Zeitgleich feiert Israel den Jom haAtzma’ut – Den Unabhängigkeitstag Israels. Dieser moderner Feiertag ist nicht nur für Israelis bedeutend\, sondern auch für 90% aller Jüdinnen*Juden in der Diaspora. Im Geschichtsbild der Pro-Palästinenser*innen wird die Nakba üblicherweise als von Anfang an geplante ethnische Säuberung durch das israelische Militär und zionistische paramilitärische Gruppen beschrieben. Im traditionellen israelischen Geschichtsbild wurde sie üblicherweise als freiwillige Flucht infolge von Aufrufen der Araber*innen erzählt\, die nicht in einem israelischen Staat leben wollten. Um Euch ein Gegen-Narrativ zu den bestehenden Nakba-Demos zu präsentieren – organisieren wir eine Kundgebung am 15.05.24 um 18:30 am Hildesheimer Hauptbahnhof. Bitte kommt zahlreich und verbreitet diese Veranstaltung in Euren Netzwerken!
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SUMMARY:“Literatur in Israel” – Batya Gur – Do. 11.04.
DESCRIPTION:Wir wollen unsere gut eingeführte Reihe in Kooperation mit dem Raabe-Haus Literaturzentrum Braunschweig über israelische Schriftsteller und Schriftstellerinnen und ihr Werk auch in 2024 mit der Vorstellung einer Autorin und eines Autors des Genres Kriminalroman fortführen. \nHerzlich laden wir Sie ein zu unserem ersten Abend in 2024\, der am \nDonnerstag\, den 11. April 2024 um 19:00 in der Jüdischen Gemeinde\,\nSteinstraße 4\, Braunschweig \nstattfindet. \nRita Weiler wird uns Batya Gur vorstellen. \nBatya Gur\, geb. 1947 in Tel Aviv und studierte Literaturwissenschaftlerin\, erlangte vor allem mit ihren Kriminalromanen rund um den Ermittler Michael Ochajon internationalen Ruhm. \n1993 gewann Sie mit dem ersten Band „Denn am Sabbat sollst Du ruhn“ den Deutschen Krimipreis. Zwei weitere Romane der Reihe\, „Denn die Seele ist deiner Hand“ und „Das Lied der Könige“\, wurden 2009 und 2010 mit Heiner Lauterbach als Kommissar Michael Ochajon verfilmt. \nNeben einer guten Kriminalgeschichte geben die Romane Batya Gurs immer auch wichtige und interessante Einblicke in ihre Sicht auf die israelische Gesellschaft und sind daher mehr als „nur“ ein guter Krimi. \nDie Autorin hat bis zu ihrem Tod 2005 mit ihrer Familie in Jerusalem gelebt. \nWie bei allen Veranstaltungen\, die in der Jüdischen Gemeinde stattfinden\, ist auch für diese Veranstaltung eine Anmeldung erforderlich. \nDiese erbitten wir bis zum 10. April 2024 direkt bei Rita Weiler unter E-Mail: rita-weiler@t-online.de oder per Telefon unter 0531 347900 oder 01752018010.
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SUMMARY:“Literatur in Israel” – Eshkol Nevo – Do. 23.11.
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, 23.11.2023 setzen wir unsere Reihe „Literatur in Israel“ fort mit der Vorstellung des zeitgenössischen israelischen Schriftstellers Eshkol Nevo; Details to follow.
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SUMMARY:Kundgebung „Solidarität mit Israel –  Gegen Terror\, Antisemitismus und Rassismus“ - Die. 07.11.
DESCRIPTION:A u f r u f    z u r    K u n d g e b u n g \n„Solidarität mit Israel –  \nGegen Terror\, Antisemitismus und Rassismus“\nDienstag\, den 07. November 2023 – 17:30 Uhr \nPlatz der Deutschen Einheit\, 38100 Braunschweig \nmit Lichter für den Frieden – bringt Kerzen mit \n  \nWir sind angesichts der antisemitischen Terroranschläge vom 07. Oktober 2023 und der anhaltenden Gräueltaten der Hamas schockiert\, fassungslos\, wütend und traurig. Wir sind in Sorge um die über 200 Menschen\, die nach wie vor als Geiseln gefangen gehalten und als Druckmittel benutzt werden. Die Taten der Hamas sind die folgenschwersten Angriffe auf das jüdische Leben seit der Shoah. \nUnsere Solidarität gilt allen Betroffenen\, ihren Angehörigen und Freund*innen\, aber auch allen Jüdinnen und Juden weltweit\, die durch antisemitischen Terror tagtäglich bedroht werden. Auch deshalb gilt Israel als Schutzraum für Jüdinnen und Juden unsere Solidarität. \nWir verurteilen die menschenfeindliche Ideologie der Hamas\, deren Ziele die Vernichtung jüdischen Lebens\, die Errichtung eines Islamistischen Staates und die damit einhergehende Unterdrückung der Bevölkerung durch religiöse Fundamentalisten sind. Die Hamas in Gaza eskaliert den Konflikt strategisch\, wobei sie die Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde verwendet und Opfer billigend in Kauf nimmt. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind auch bei ihnen. Wir stellen uns allerdings klar gegen eine Täter-Opfer-Umkehr\, die auf Demonstrationen in Deutschland zu hören ist und verurteilen jegliche Relativierung der Terroranschläge\, da sie in letzter Konsequenz den Terror und die Ideologie der Hamas stützen und die Unterdrückung durch Terroristen rechtfertigt. \nDie steigende Zahl antisemitischer Straftaten in Deutschland seit den Terroranschlägen verurteilen wir und solidarisieren uns mit den bedrohten Menschen. Wir verurteilen genauso jegliche rassistische Instrumentalisierung der Terroranschläge. So wurden in Deutschland Rufe nach einer pauschalen Abschiebung palästinensischer Geflüchteter laut. Antisemitismus ist und bleibt aber ein gesamtgesellschaftliches Problem. Wir stellen uns deshalb offen gegen jegliche antisemitischen und rassistischen Darstellungen und treten für ein friedliches und tolerantes Zusammenleben ein. \n  \nKommt am 07. November um 17:30 Uhr zur Kundgebung auf den Platz der deutschen Einheit\, um – einen Monat nach den Terroranschlägen der Hamas auf Israel – ein Zeichen gegen antisemitische Hetze\, gegen antisemitischen und frauenfeindlichen Terror und gegen eine rassistische Instrumentalisierung zu setzen. Bringt Kerzen (in Gläsern) mit. Wir werden Lichter des Friedens aufstellen. Teilt diesen Aufruf! \nUnterstützer*innen: \n\nJusos Braunschweig\nDGB Jugend SüdOstNiedersachsen\ndi Bezirk Region Süd-Ost Niedersachsen\ndi Jugendverband\nDGB SüdOstNiedersachsen\nDeutsch-Israelische Gesellschaft e.V. Arbeitsgemeinschaft Braunschweig\nFür die Ev.-luth. Propstei Braunschweig: Propst Lars Dedekind\nFridays For Future Braunschweig\nFreie Ukraine e.V.\nJüdische Gemeinde Braunschweig\nYouth Against Fascism\nEvangelischer Stadtjugenddienst der Propstei Braunschweig\nGrüne Jugend Braunschweig\nIn/Progress Braunschweig\nEintracht Braunschweig – Braunschweiger Turn- und Sportverein von 1895 e.V.\nNexus Braunschweig\nWeitere folgen…
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SUMMARY:Kundgebung: „Solidarität mit Israel und seinen Menschen“ - Do. 12.10.\, 17 Uhr
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\,\nliebe Freundinnen und Freunde\, \nwir als Deutsch-Israelische Gesellschaft Braunschweig sind erschüttert und tief be-\ntroffen von den terroristischen Angriffen\, die seit den frühen Morgenstunden des 07.\nOktober 2023 von der Hamas auf dem Staatsgebiet Israels gegen seine Bevölke-\nrung verübt werden. \nWir möchten daher zu einer Kundgebung aufrufen am:\nDonnerstag\, 12. Oktober 2023\, 17 Uhr\nPlatz der Deutschen Einheit 1\, 38100 Braunschweig \nLassen Sie uns gemeinsam ein starkes Zeichen der Solidarität setzen für Israel\,\nseine von den Terrorangriffen betroffenen Menschen und unsere Partnerstadt Kiryat\nTivon! \nUnterstützt wird die Kundgebung u.a. durch die Stadt Braunschweig; so wird unser Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum als Redner dabei sein. Darüber hinaus freuen wir uns\, dass Propst Dedekind seine Teilnahme zugesagt hat wie auch Sebastian Wertmüller\, Geschäftsführer ver.di-Bezirk Süd-Ost-Niedersachsen. \nVielen Dank\, Shalom und viele Grüße\nIhre Kerstin Schirbel\nVorsitzende Deutsch-Israelische Gesellschaft – AG Braunschweig\nBraunschweig\, 09. Oktober 2023
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SUMMARY:Jüdisches Sommerfest (27.08.) mit israelischer Küche\, Museum Hinter Ägidien
DESCRIPTION:Im Landesmuseum Hinter Ägidien findet am Sonntag\, 27.08.2023 das Jüdische Sommerfest statt\, das laut Programm auch Spezialitäten der israelischen Küche bereit hält. \nMehr dazu hier: https://3landesmuseen-braunschweig.de/braunschweigisches-landesmuseum/veranstaltung/juedisches-sommerfest
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SUMMARY:Jüdische Kulturtage zwischen Harz und Heide 2023
DESCRIPTION:Vom 14.08. bis zum 22.09.2023 finden die „Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide 2023“ des ISRAEL JACOBSON NETZWERK (IJN) für jüdische Kultur und Geschichte e.V. statt und laden ein zu vielen verschiedenen Veranstaltungen in der gesamten Region\, von geführten Fahrradtouren\, einer mobilen Laubhütte\, über den Sally-Perel-Tag in Peine\, bis hin zu Ausstellungen\, Vorträgen und Konzerten und bieten Möglichkeiten zum Entdecken\, Diskutieren und Feiern.\n\n\nDas Programm finden Sie hier: \nhttps://ij-n.de/aktivitaeten/juedische-kulturtage-zwischen-harz-und-heide-2023/
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SUMMARY:Künstlerinnen Rita de Matos und Sarai Meyron - Kunstinstallationen im Dom und Landesmuseum
DESCRIPTION:Im Landesmuseum Hinter Ägidien und im Museum für Photographie sind im Rahmen der Ausstellungen „Believe in me“ und „Book Spaces“ bis zum 10.09.2023 u.a. Arbeiten der israelischen Künstlerin und HBK-Absolventin Sarai Meyron zu sehen. Die Künstlerin setzt sich hierbei zusammengefasst mit dem Thema Zionismus und der eigenen jüdischen Identität auseinander. \nMehr zur Ausstellung „Believe in me“ hier: \nhttps://3landesmuseen-braunschweig.de/neuigkeiten/meldung/believe-in-me-jung-weiblich-kritisch
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SUMMARY:"Literatur in Israel" - Etgar Keret - Do. 29.06. ab 19 Uhr
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder\, liebe Freundinnen und Freunde der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Braunschweig\, liebe Interessierte\, \nnachdem wir uns am 23.03. des Jahres im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Literatur in Israel“\, die wir als DIG zusammen mit dem Raabehaus Braunschweig veranstalten\, mit Schmuel (Samuel) Agnon und seinem Werk beschäftigt haben\, laden wir Sie in Fortsetzung der Reihe herzlich ein für \nDonnerstag\, den 29. Juni 2023 um 19:00 in der Jüdischen Gemeinde\,\nSteinstraße 4\, Braunschweig \nRita Weiler wird uns mit Etgar Keret diesmal einen bedeutenden zeitgenössischen Schriftsteller Israels vorstellen\, der auch besonders bekannt ist für seine Kurzgeschichten. Etgar Keret ist Jahrgang 1967 und lebt in Tel Aviv. \nWie bei allen Veranstaltungen\, die in der Jüdischen Gemeinde stattfinden\, ist auch für diese Veranstaltung eine Anmeldung erforderlich. \nDiese erbitten wir bis zum 28.06.2023 direkt bei Rita Weiler an unter E-Mail: rita-weiler@t-online.de oder per Telefon unter 0531 347900 oder 01752018010. \nHerren erscheinen bitte mit Kopfbedeckung für den Fall\, dass die Veranstaltung im Synagogenraum stattfinden wird. Vielen Dank. \nBei Rückfragen melden Sie sich gerne. \nWir freuen uns auf Sie und verbleiben für heute mit Shalom und vielen Grüßen\, \nKerstin Schirbel\nAG-Vorsitzende
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SUMMARY:Kiryat Tivoner Jazz-Band "Nascimento" spielt So. 17.06. in "Braunschweiger Kulturnacht"
DESCRIPTION:Mit dem nahenden Sommer kommt auch die „Braunschweiger Kulturnacht“ am\n\n Sonnabend\, den 17.06.2023\n\nEine wirklich schöne Veranstaltung\, die die Braunschweiger und auch viele andere Besucher buchstäblich in Bewegung setzt\, unsere Stadt musikalisch begleitet zu genießen.\n\nGanz besonders freuen wir uns\, dass in diesem Jahr die Jazzband „Nascimento“ aus unserer israelischen Partnerstadt Kiryat Tivon die Kulturnacht bereichern wird.\n\n„Nasciemento“ wird auf der BLSK-Bühne auf dem Platz der Deutschen Einheit von 20:40- 21:00h spielen und es wäre sehr schön\, wenn viele von Ihnen und Euch kommen könnten\, um unsere israelischen Freunde zu begrüßen und die Musik zu genießen!\n\n„Hovav Ben-Sadia (Saxophon)\, Ron Klein (Gitarre)\, Yariv Domany (Klavier)\, Ofir Tal (Bass) und Eran Shoham (Schlagzeug) kreieren einen einzigartigen und aufregenden Sound\, der ihnen eine treue Fangemeinde und Anerkennung von Musikkritiker*innen eingebracht hat. Die Jazzband spielt eigene Kompositionen und Jazzklassiker.“\n\nWir als Vorstand werden vor Ort auch vertreten und zu erkennen sein – eine gute Gelegenheit\, sich einmal persönlich zu treffen und auszutauschen.\n\nNachstehend noch der Link zum Programm der Kulturnacht zu Ihrer/Eurer Information.\n\n\nhttps://www.braunschweig.de/kulturnacht/index.php\n\nWir freuen uns auf Sie/Euch am 17.06. bei guter Musik!\n\nShalom und viele Grüße\nKerstin Schirbel\, DIG AG-Vorsitzende
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SUMMARY:Zwei kostenfreie Filmvorführungen mit Filmgespräch mit dem israelischen Dokumentarfilmer Itamar Wexler in Braunschweig (23.05.\, 19 Uhr) und Wolfenbüttel (24.05.\, 18 Uhr)
DESCRIPTION:Auf folgende Filmvorführungen unserer Partner vom Arbeitskreis Andere Geschichte e.V. / die Gedenkstätte Schillstraße wollen wir hiermit gern aufmerksam machen. Es handelt sich nicht um eine DIG-Veranstaltung. \n  \nIsraelischer Dokumentarfilm \nAm Dienstag\, den 23. Mai 2023 wird um 19.00 Uhr im Universum Filmtheater (Neue Straße 8\, 38100 Braunschweig) der israelische Dokumentationsfilm „The Voyage. Die Reise“ des Regisseurs Itamar Wexler gezeigt. Kostenlose Eintrittskarten gibt es zeitnah direkt beim genannten Programmkino. Veranstalter ist der Arbeitskreis Andere Geschichte e.V. / die Gedenkstätte Schillstraße. \n  \nZum Film „The Voyage. Die Reise“ \n  \n„The Voyage“ erzählt die Geschichte der jüdischen Familie Wexler aus Hamburg\, deren Vater Tuvia nach der NS-Machtübernahme mit den vier Kindern nach Palästina floh. Mutter Sonia\, die an einer psychischen Krankheit litt\, blieb allein zurück. Sie wurde 1940 im Rahmen des Massenmords an behinderten und kranken Menschen („Euthanasie-Aktion T4“) in Brandenburg/Havel ermordet. \n  \nIn der Familie Wexler blieb Sonias Schicksal lange ein Geheimnis\, über das kaum einer sprach. Über ihren Tod existieren verschiedene Versionen. Erst vor sieben Jahren machte sich Itamar Wexler\, einer der Enkel\, auf die Suche nach der Wahrheit. Der Film ist das Ergebnis seiner Suche. \n  \n„The Voyage“ ist ein sehr persönlicher und emotionaler Film über einen Enkel\, der herausfand\, dass seine Großmutter von ihren Liebsten und engsten Vertrauten verlassen und vergessen worden war. Der Film zeichnet somit ein Familiendrama nach. Zugleich ist er eine Huldigung\, die der Enkel seiner nie kennengelernten Großmutter erweist. 75 Jahre nach Sonia Wexlers gewaltsamen Tod\, als sich ihre Nachkommen vor dem früheren Familiensitz in Hamburg treffen\, wird sie wieder in die Familie aufgenommen. \n  \nWexler war im Zuge der Recherche für den Film auch in Bad Harzburg und Wolfenbüttel auf den Spuren seiner Familiengeschichte unterwegs\, denn die Familie hat einen Bezug zu unserer Region: Der Großvater von Itamar Wexler\, der aus Lettland stammte\, hatte im Jahr 1923 für sich und seine Familie eine Aufenthaltserlaubnis für Bad Harzburg\, die im Oktober des Jahres endete. Später kam er samt Familie wieder nach Deutschland\, um sein Mathematikstudium in Hamburg fortzusetzen. Der Vater von Itamar Wexler war in dieser Zeit in Wolfenbüttel an der Samsonschule untergebracht. \n  \nZu den Aufführungen \nEnde Mai 2023 tourt der israelische Dokumentationsfilm „The Voyage. Die Reise“ bei uns in der Region. Der Regisseur Itamar Wexler wird hierfür eigens aus Israel anreisen. „The Voyage. Die Reise“ lief bereits u.a. auf den Jüdischen Filmtagen Hamburg\, dem Jewish Film Festival Bukarest und dem Human Rights Film Festival in Tel Aviv. \n  \nFilmaufführungen mit anschließendem Gespräch finden für mehrere Schulen in Bad Harzburg\, Goslar und Wolfenbüttel statt. In Braunschweig und Wolfenbüttel werden zwei öffentliche Abendvorstellungen mit Filmgespräch veranstaltet. Der Film läuft auf hebr./engl./dt. Original mit deutschen Untertiteln. \n  \nDie öffentlichen Termine im Überblick \nBraunschweig: Dienstag\, 23. Mai 2023\, 19 Uhr: Universum\, Neue Str. 8\, 38100 Braunschweig (Veranstalter Arbeitskreis Andere Geschichte / Gedenkstätte Schillstraße) \nWolfenbüttel: Mittwoch\, 24. Mai 2023\, 18 Uhr: Filmpalast Wolfenbüttel\, Lange Str. 5\, 38300 Wolfenbüttel (Veranstalter: Kulturbüro der Stadt Wolfenbüttel) \n  \nKostenlose Eintrittskarten für die Vorstellungen sind im jeweiligen Filmtheater erhältlich. \n  \nEine Veranstaltungsreihe von \nIsrael Jacobson Netzwerk\, dem Arbeitskreis Andere Geschichte / Gedenkstätte Schillstraße Braunschweig\, dem Kulturbüro der Stadt Wolfenbüttel und dem Verein Spurensuche Harzregion e.V. \n  \nWeitere Informationen: \nhttps://ij-n.de/aktivitaeten/filmtour/ \nhttps://www.schillstrasse.de/aktuell/?newsId=41
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SUMMARY:Jom HaAzma’ut - 75 Jahre Israel
DESCRIPTION:In diesem Jahr wird am 26. April der Jom HaAzma’ut\, der Unabhängigkeitstag Israels\, gefeiert\, der zudem ein runder Geburtstag ist: 75 Jahre seit Staatsgründung. \nDie Deutsch-Israelische Gesellschaft und die Jüdische Gemeinde haben Mitglieder und Freunde zur entsprechenden Feierlichkeit eingeladen\, die durch ein Konzert mit Klavier und Gesang begleitet wird (siehe Einladung). \nStets findet zuvor das Gedenken an die Gefallenen Israels statt.
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SUMMARY:Vortrag mit Lesung (23.03.): Literaturnobelpreisträger Samuel Agnon\, vorgestellt von Manfred Zieger
DESCRIPTION:In der Reihe Literatur in Israel\, veranstaltet von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und dem Raabehaus spricht Manfred Zieger über Schmuel (Samuel) Josef Agnon\, geboren 1888 als Samuel Josef Czaczkes in Butschatsch (Österreich-Ungarn\, nach 1919 Polen\, 1939 Sowjetunion\, heute Ukraine). Agnon wurde in einer Talmudschule zum Rabbiner ausgebildet und veröffentlichte schon mit 15 Jahren erste Gedichte und Erzählungen. 1908 wanderte er nach Palästina aus. 1912 zu Besuch in Deutschland konnte er wegen des Krieges erst 1924 zurück. Da er die Entwicklung der Literatur in Europa immer verfolgte und in seinem Werk umsetzte\, wurde er zu einem der ersten und bedeutendsten Vertreter moderner hebräischer Sprache und Literatur. 1930 bereiste er seine nach dem Krieg verarmte frühere Heimat. Davon berichtet er in Erzählungen und Romanen\, etwa Nur wie ein Gast zur Nacht (1939). in dem das schon von Hass und Pogromen bedrohte jüdische Leben noch einmal lebendig wird. 1966 erhielt er für sein Werk zusammen mit Nelly Sachs den Nobelpreis für Literatur. 1970 starb er in Jerusalem. \nDatum: Donnerstag\, 23.03.2023\nVeranstaltungsort: Jüdische Gemeinde Braunschweig\, Steinstr. 4\nUhrzeit: ab 19 Uhr \nWegen begrenzter Platzzahl sind Anmeldungen erbeten bei Rita Weiler\, Tel. 0531 347900 oder 01752018010. Per Mail: rita-weiler@t-online.de \nHerren tragen bitte eine Kopfbedeckung im Synagogenraum.
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SUMMARY:Vortrag (13.02.): Eine Volontärin der Stiftung Ökumenisches Lernen berichtet über ihr FSJ in Kiryat Tivon / Israel
DESCRIPTION:Als DIG Braunschweig planen wir eine Veranstaltung mit einer Volontärin der Stiftung Ökumenisches Lernen\, die über ihr freiwilliges Soziales Jahr und ihre Eindrücke und Erlebnisse in Kiryat Tivon berichten wird. \nDatum: 13.02.2023\nUhrzeit: 18:00\nOrt: Louis Spohr Forum im Gymnasium Martino-Katharineum\, Braunschweig \nEine Einladung an unsere Mitglieder und Freundinnen und Freunde im Verteiler wird noch erfolgen.
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SUMMARY:Vortrag (12.01.): Yoram und Malka Igael aus Kiryat Tivon zu Erfahrungen der NS-Zeit in ihrer Familie
DESCRIPTION:Keine Veranstaltung von uns\, sondern der Stadt Braunschweig\, auf die wir aber dennoch gern hinweisen: \nAm 12.01.2023\, 17:00 Uhr\, wird es eine Vortragsveranstaltung der Stadt Braunschweig in der Bibliothek im Schloss (Stadtbibliothek) geben. Yoram und Malka Igael aus unserer Partnerstadt Kiryat Tivon werden zur Lebensgeschichte ihrer Großmutter und deren Leben\, u.a. in der Nazizeit\, berichten. \nDiese Angaben können sich noch ändern. Beachten Sie daher bitte auch etwaige Ankündigungen der Stadt oder der Bibliothek.
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